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	<title>Kommentare zu Informatica08</title>
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		<title>Kommentare von wenre zu Frauen und IT</title>
		<link>http://wenre.wordpress.com/2008/05/15/frauen-und-it/#comment-14</link>
		<dc:creator>wenre</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2008 07:14:39 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Rolf, 
der Abgabetermin ist zwar schon vorbei, doch trotzdem möchte ich mich zu deinem Kommentar noch äussern. Deine Beboachtungen bezüglich dem Feminismus kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Es scheint, als ob die jungen Frauen sich nicht bewusst sind, dass wir nach wie vor (je nach Sachlage) massiv schlechter behandelt werden als Männer in der gleichen Situation. Offensichtlich reicht es der heutigen weiblichen Jugend salopp gesagt &quot;Hosen zu tragen und in die Schule gehen zu können&quot;. Dass die Frauen in Bezug auf die Familienpolitik, beim Salär, beim Einstieg ins Berufsleben benachteiligt werden, wird anscheinend nicht wahrgenommen oder verdrängt. 
Ich bin auch der Meinung, dass diese Thematik unter anderem in Frauenhand liegt, doch möchte ich hier nur mal anfügen, dass es als berufstätige Mutter ziemlich schwierig wird, sich noch politisch zu betätigen. So fehlt den Frauen die notwendige Lobby, um erhört zu werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Rolf,<br />
der Abgabetermin ist zwar schon vorbei, doch trotzdem möchte ich mich zu deinem Kommentar noch äussern. Deine Beboachtungen bezüglich dem Feminismus kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Es scheint, als ob die jungen Frauen sich nicht bewusst sind, dass wir nach wie vor (je nach Sachlage) massiv schlechter behandelt werden als Männer in der gleichen Situation. Offensichtlich reicht es der heutigen weiblichen Jugend salopp gesagt &#8222;Hosen zu tragen und in die Schule gehen zu können&#8220;. Dass die Frauen in Bezug auf die Familienpolitik, beim Salär, beim Einstieg ins Berufsleben benachteiligt werden, wird anscheinend nicht wahrgenommen oder verdrängt.<br />
Ich bin auch der Meinung, dass diese Thematik unter anderem in Frauenhand liegt, doch möchte ich hier nur mal anfügen, dass es als berufstätige Mutter ziemlich schwierig wird, sich noch politisch zu betätigen. So fehlt den Frauen die notwendige Lobby, um erhört zu werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Rolf Marugg zu Abschluss-Eintrag</title>
		<link>http://wenre.wordpress.com/2008/05/18/abschluss-eintrag/#comment-13</link>
		<dc:creator>Rolf Marugg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 May 2008 20:43:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wenre.wordpress.com/?p=25#comment-13</guid>
		<description>Hoi Rea
Dein Informatica08 Blog hat mich ebenfalls inspiriert. Mir ist klar geworden, dass sich die Schweizer Politik in den letzten Jahren mehr um das Bankgeheimnis gekümmert hat, statt die Ressourcen Wissen und Information zu fördern. Dies ist umso problematischer, dass wir in der Schweiz keine natürlichen Ressourcen haben.
Die Bankenkrise trägt ja nicht gerade zum internationalen Vertrauen in den Bankenplatz Schweiz bei, mal abgesehen von den vielen Vorwürfen bezüglich Steuerflucht und Schwarzgeld.
Mir persönlich gefallen hingegen Visionen besser, die aus &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/zuerich_koennte_zum_silicon_valley_europas_werden_1.725824.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Zürich das Silicon Valley Europas &lt;/a&gt; machen wollen. Bleibt nur zu hoffen, dass wir an die guten Zeiten von Niklaus Wirth wieder einmal anschliessen können. Dazu braucht es jedoch einigen Effort, von politischer Seite einerseits, aber auch von den Finanzinstituten, um ein Innovationsfreundliches Umfeld zu schaffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hoi Rea<br />
Dein Informatica08 Blog hat mich ebenfalls inspiriert. Mir ist klar geworden, dass sich die Schweizer Politik in den letzten Jahren mehr um das Bankgeheimnis gekümmert hat, statt die Ressourcen Wissen und Information zu fördern. Dies ist umso problematischer, dass wir in der Schweiz keine natürlichen Ressourcen haben.<br />
Die Bankenkrise trägt ja nicht gerade zum internationalen Vertrauen in den Bankenplatz Schweiz bei, mal abgesehen von den vielen Vorwürfen bezüglich Steuerflucht und Schwarzgeld.<br />
Mir persönlich gefallen hingegen Visionen besser, die aus <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/zuerich_koennte_zum_silicon_valley_europas_werden_1.725824.html" rel="nofollow"> Zürich das Silicon Valley Europas </a> machen wollen. Bleibt nur zu hoffen, dass wir an die guten Zeiten von Niklaus Wirth wieder einmal anschliessen können. Dazu braucht es jedoch einigen Effort, von politischer Seite einerseits, aber auch von den Finanzinstituten, um ein Innovationsfreundliches Umfeld zu schaffen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Rolf Marugg zu Frauen und IT</title>
		<link>http://wenre.wordpress.com/2008/05/15/frauen-und-it/#comment-12</link>
		<dc:creator>Rolf Marugg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 May 2008 20:30:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wenre.wordpress.com/?p=19#comment-12</guid>
		<description>Hoi Rea

Alice Schwarzer wäre stolz auf dich, würde sie diesen Artikel lesen. Persönlich habe ich eher das Gefühl, dass beim Feminismus das Pendel wieder zurück schwingt und dass bei den jüngeren Frauen die feministische Problematik zuwenig bewusst wahrgenommen wird oder dass gar Gleichgültigkeit in diesem Bereich herrscht.
Bei den Gemeindewahlen in Davos vom 1. Juni 2008 kandidieren gerade mal 2 Frauen für 22 Sitze! Dies zeigt mir, dass Frauen mit Haushalt, Kindern und allfälliger Erwerbstätigkeit mehrfach belastet sind. Die Männer arbeiten zuwenig mit im Haushalt und in der Kindererziehung.
Allerdings liegt dies auch in Frauenhand, sich mehr durchzusetzen und gegenüber dem &quot;starken&quot; Geschlecht auch klare Forderungen zu stellen.
Als ein anderes Manko der Frauen nennt Hauke Stars von HP Schweiz &lt;a href=&quot;http://www.computerworld.ch/aktuell/itservices/44678/index2.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; mangelndes Networking &lt;/a&gt;. Uns fordert die Frauen dazu auf, mit mehr Selbstvertrauen die eigene Karriere zu forcieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hoi Rea</p>
<p>Alice Schwarzer wäre stolz auf dich, würde sie diesen Artikel lesen. Persönlich habe ich eher das Gefühl, dass beim Feminismus das Pendel wieder zurück schwingt und dass bei den jüngeren Frauen die feministische Problematik zuwenig bewusst wahrgenommen wird oder dass gar Gleichgültigkeit in diesem Bereich herrscht.<br />
Bei den Gemeindewahlen in Davos vom 1. Juni 2008 kandidieren gerade mal 2 Frauen für 22 Sitze! Dies zeigt mir, dass Frauen mit Haushalt, Kindern und allfälliger Erwerbstätigkeit mehrfach belastet sind. Die Männer arbeiten zuwenig mit im Haushalt und in der Kindererziehung.<br />
Allerdings liegt dies auch in Frauenhand, sich mehr durchzusetzen und gegenüber dem &#8222;starken&#8220; Geschlecht auch klare Forderungen zu stellen.<br />
Als ein anderes Manko der Frauen nennt Hauke Stars von HP Schweiz <a href="http://www.computerworld.ch/aktuell/itservices/44678/index2.html" rel="nofollow"> mangelndes Networking </a>. Uns fordert die Frauen dazu auf, mit mehr Selbstvertrauen die eigene Karriere zu forcieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Rolf Marugg zu politische Differenzen als Fortschrittsbremse?</title>
		<link>http://wenre.wordpress.com/2008/04/10/15/#comment-11</link>
		<dc:creator>Rolf Marugg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2008 20:09:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wenre.wordpress.com/?p=15#comment-11</guid>
		<description>Oh mann...

Min erschtä link tuet schu wieder nid...

sorry....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh mann&#8230;</p>
<p>Min erschtä link tuet schu wieder nid&#8230;</p>
<p>sorry&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Rolf Marugg zu politische Differenzen als Fortschrittsbremse?</title>
		<link>http://wenre.wordpress.com/2008/04/10/15/#comment-10</link>
		<dc:creator>Rolf Marugg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2008 20:08:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wenre.wordpress.com/?p=15#comment-10</guid>
		<description>Hoi Rea
Die Politik scheint mit dem Thema Informatikausbildung überfordert zu sein.
In der Zeitschrift Computerworld ist ein &lt;a&gt;Interview mit dem Zürcher Nationalrat Ruedi Noser &lt;/a&gt;, der selber eine IT Firma besitzt. Er bemängelt, dass die IT Branche kein professionelles Lobbying betreibt und dass die Branchenverbände zuwenig gut organisiert sind. Ein Grund dafür sei, dass die IT-Branche in der Schweiz keine eigenständige Branche ist, sondern dass die grössten Arbeitgeber für IT-Jobs die Banken sind.
Besonders gut am Interview von Noser gefällt mir seine Forderung zur gänzlichen Erschliessung der Schweiz mit &quot;Lichtwellenleitern&quot;.
Zusammen mit dem Schwyzer Ständerat Bruno Frick hat Noser die Bewegung &lt;a href=&quot;http://www.epower-initiative.ch/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;ePower für die Schweiz&lt;/a&gt; begründet, die auf politischer Ebene für den IT Standort Schweiz wirbt.
Das scheint mir eine vernünftige Initiative zu sein, deshalb habe ich sie auch gleich unterschrieben.

Schönes W/E

Rolf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hoi Rea<br />
Die Politik scheint mit dem Thema Informatikausbildung überfordert zu sein.<br />
In der Zeitschrift Computerworld ist ein <a>Interview mit dem Zürcher Nationalrat Ruedi Noser </a>, der selber eine IT Firma besitzt. Er bemängelt, dass die IT Branche kein professionelles Lobbying betreibt und dass die Branchenverbände zuwenig gut organisiert sind. Ein Grund dafür sei, dass die IT-Branche in der Schweiz keine eigenständige Branche ist, sondern dass die grössten Arbeitgeber für IT-Jobs die Banken sind.<br />
Besonders gut am Interview von Noser gefällt mir seine Forderung zur gänzlichen Erschliessung der Schweiz mit &#8222;Lichtwellenleitern&#8220;.<br />
Zusammen mit dem Schwyzer Ständerat Bruno Frick hat Noser die Bewegung <a href="http://www.epower-initiative.ch/" rel="nofollow">ePower für die Schweiz</a> begründet, die auf politischer Ebene für den IT Standort Schweiz wirbt.<br />
Das scheint mir eine vernünftige Initiative zu sein, deshalb habe ich sie auch gleich unterschrieben.</p>
<p>Schönes W/E</p>
<p>Rolf</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Rolf Marugg zu IT-Outsourcing: Symptom des Informatikermangels?</title>
		<link>http://wenre.wordpress.com/2008/03/19/ferien/#comment-9</link>
		<dc:creator>Rolf Marugg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 20:31:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wenre.wordpress.com/?p=8#comment-9</guid>
		<description>Hoi Rea

Ich habe auch schon die an die Möglichkeit gedacht, dass in ferner Zukunft die Asiaten die Arbeit in das &quot;Billiglohnland Schweiz&quot; outsourcen könnten, wenn sie uns wirtschaftlich überholt haben werden. Aber das wird noch eine Weile dauern.
In diesem Zusammenhang finde ich den Artikel von Frank Koch interessant, der die Thesen aufwirft, dass nicht bloss die repetitiven Arbeiten nach Indien ausgelagert werden, sondern dass die Inder(innen) den Westen in Bälde auch in den Bereichen Innovation überholen könnten.
Dass in Indien mehr schlaue Köpfe vorhanden sind, liegt ja vor allem an der Masse der Bevölkerung.
Der sich trotzdem abzeichnende Mangel an Fachkräften ist auch auf die Abwanderung zurückzuführen, wie dem Research Paper der Deutschen Bank zu entnehmen ist. 
Und die Probleme bezüglich Infrastruktur, die ökonomischen, sozialen und politischen Unsicherheiten werden sich in Zukunft eher verschärfen, z.B. aufgrund der sich weitenden Kluft zwischen Arm und Reich in Indien selber.
Deshalb denke ich, dass wir im Westen, wenn wir die Informatikförderung konsequent und nachhaltig betreiben, auch in Zukunft gute Chancen auf dem IT-Markt haben können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hoi Rea</p>
<p>Ich habe auch schon die an die Möglichkeit gedacht, dass in ferner Zukunft die Asiaten die Arbeit in das &#8222;Billiglohnland Schweiz&#8220; outsourcen könnten, wenn sie uns wirtschaftlich überholt haben werden. Aber das wird noch eine Weile dauern.<br />
In diesem Zusammenhang finde ich den Artikel von Frank Koch interessant, der die Thesen aufwirft, dass nicht bloss die repetitiven Arbeiten nach Indien ausgelagert werden, sondern dass die Inder(innen) den Westen in Bälde auch in den Bereichen Innovation überholen könnten.<br />
Dass in Indien mehr schlaue Köpfe vorhanden sind, liegt ja vor allem an der Masse der Bevölkerung.<br />
Der sich trotzdem abzeichnende Mangel an Fachkräften ist auch auf die Abwanderung zurückzuführen, wie dem Research Paper der Deutschen Bank zu entnehmen ist.<br />
Und die Probleme bezüglich Infrastruktur, die ökonomischen, sozialen und politischen Unsicherheiten werden sich in Zukunft eher verschärfen, z.B. aufgrund der sich weitenden Kluft zwischen Arm und Reich in Indien selber.<br />
Deshalb denke ich, dass wir im Westen, wenn wir die Informatikförderung konsequent und nachhaltig betreiben, auch in Zukunft gute Chancen auf dem IT-Markt haben können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Informatica08 zu Stärkung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer</title>
		<link>http://wenre.wordpress.com/2008/03/09/bildungspolitische-massnahmen/#comment-8</link>
		<dc:creator>Informatica08</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 08:54:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 10, 2008 at 8:54 vormittags &#124; In Nicht kategorisiert &#124;  Im ersten Eintrag &#8220;Stärkung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer&#8221; habe ich die Frage aufgeworfen, wie denn der Informatikunterricht an Mittelschulen aussehen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 10, 2008 at 8:54 vormittags | In Nicht kategorisiert |  Im ersten Eintrag &#8220;Stärkung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer&#8221; habe ich die Frage aufgeworfen, wie denn der Informatikunterricht an Mittelschulen aussehen [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Rolf Marugg zu Motivation</title>
		<link>http://wenre.wordpress.com/2008/03/04/motivation/#comment-6</link>
		<dc:creator>Rolf Marugg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 11:29:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wenre.wordpress.com/?p=4#comment-6</guid>
		<description>Hoi Rea
Das mit dem Outsourcing weiss ich durch persönliche Gespräche mit Mitarbeitern der Zürich Versicherung.
&lt;a href=&quot;http://www.ifi.unizh.ch/egov/Diplom_Harlacher.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Mehr über Outsourcing-Strategien
Das Beispiel der Zurich Finacial Services ist auf Seite 110.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hoi Rea<br />
Das mit dem Outsourcing weiss ich durch persönliche Gespräche mit Mitarbeitern der Zürich Versicherung.<br />
<a href="http://www.ifi.unizh.ch/egov/Diplom_Harlacher.pdf" rel="nofollow">Mehr über Outsourcing-Strategien<br />
Das Beispiel der Zurich Finacial Services ist auf Seite 110.</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Rolf Marugg zu Investition in die Informatik-Ausbildung</title>
		<link>http://wenre.wordpress.com/2008/03/10/investition-in-die-informatik-ausbildung/#comment-5</link>
		<dc:creator>Rolf Marugg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 11:16:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wenre.wordpress.com/?p=7#comment-5</guid>
		<description>Hoi Rea
Mit Gewalt an der Schule lässt sich eben leichter Politik machen als mit Informatikunterricht. Beim ersteren gehen die Emotionen hoch und beim letzteren muss nüchtern und sachlich nachgedacht werden. Mit Nachdenken lassen sich keine Wahlen gewinnen.
In der Politik lässt sich dennoch einiges Bewirken durch Lobbying und persönliche Kontakte. Vielleicht müssten auch die Informatikerkreise permanent mehr Öffentlichkeistarbeit leisten, um präsenter zu sein. Die Informatica08 kann hier ein guter Startpunkt sein.

Übrigens: Auch die USA scheint einen Informatiker-Mangel zu haben. So ruft Bill Gates den amerikanischen Kongress dazu auf, mehr Visa für Fachkräfte zu bewilligen. 
&lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/medien/aerger_bei_wikipediaservice-pack_fuer_vistaschnelleres_wlanbill_gates_will_mehr_visa_1.689992.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;NZZ am Sonntag, 16.03.08&lt;/a&gt; / &lt;a href=&quot;http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2006/03/17/AR2006031701798.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Washington Post, 19.03.2006&lt;a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hoi Rea<br />
Mit Gewalt an der Schule lässt sich eben leichter Politik machen als mit Informatikunterricht. Beim ersteren gehen die Emotionen hoch und beim letzteren muss nüchtern und sachlich nachgedacht werden. Mit Nachdenken lassen sich keine Wahlen gewinnen.<br />
In der Politik lässt sich dennoch einiges Bewirken durch Lobbying und persönliche Kontakte. Vielleicht müssten auch die Informatikerkreise permanent mehr Öffentlichkeistarbeit leisten, um präsenter zu sein. Die Informatica08 kann hier ein guter Startpunkt sein.</p>
<p>Übrigens: Auch die USA scheint einen Informatiker-Mangel zu haben. So ruft Bill Gates den amerikanischen Kongress dazu auf, mehr Visa für Fachkräfte zu bewilligen.<br />
<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/medien/aerger_bei_wikipediaservice-pack_fuer_vistaschnelleres_wlanbill_gates_will_mehr_visa_1.689992.html" rel="nofollow">NZZ am Sonntag, 16.03.08</a> / <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2006/03/17/AR2006031701798.html" rel="nofollow">Washington Post, 19.03.2006</a><a></a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Rolf Marugg zu Stärkung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer</title>
		<link>http://wenre.wordpress.com/2008/03/09/bildungspolitische-massnahmen/#comment-4</link>
		<dc:creator>Rolf Marugg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 10:53:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wenre.wordpress.com/?p=5#comment-4</guid>
		<description>Hoi Rea
Ich möchte mich zum Votum von Frau Leuthard bezüglich der Förderung von naturwissenschaftlich- mathematischen Fächern an Gymnasien und Berufsmittelschulen äussern. Ich selber habe die naturwissenschaftliche BMS am  &lt;a href=&quot;http://www.strickhof.ch/index.php?id=38&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Strickhof&lt;/a&gt; absolviert. Während dieses Jahres konnte ich im Fach Informatik meine Anwenderkenntnisse vertiefen. Grundlagen wurden uns jedoch kaum beigebracht. Im Mathematikkurs hatten wir etwas Boolesche Logik und binäres Zahlensystem, aber das war auch schon alles. 
Ich denke nicht, dass es möglich gewesen wäre, dass wir zusätzlich zum Stoff noch Zeit gehabt hätten, um noch umfassendere Informatikgrundlagen zu erarbeiten. Dies wäre nur möglich gewesen auf Kosten anderer Fächer. 
Für eine Informatiker-Ausbildung ist darum eher die technische BMS geeignet. Dies bedeutet, dass sich die/der Einzelne früher entscheiden muss, in welche Richtung ihre/seine Ausbildung führen soll.
Wenn wir vermehrt Informatik-Grundlagen in den Grundschulunterricht integrieren würden, ginge das auf Kosten anderer Fächer und da fängt dann die politische Diskussion an. Diese Diskussion müsste zum jetzigen Zeitpunkt möglichst breit entfacht werden, damit in absehbarer Zeit etwas verändert wird.
Und wir werden uns das auch einiges kosten lassen müssen. Lehrer müssen fortgebildet oder spezialisierte Lehrkräfte eingestellt und die Schulcomputer mit entsprechenden Programmen aufgerüstet werden. 
Dies geht bestimmt nicht ohne Widerstand aus denjenigen politischen Kreisen, die die Staatsausgaben um jeden Preis senken wollen, damit der Bürger weniger Steuern bezahlen muss. 
Auch persönliche Ressentiment verhindern oft den Fortschritt. Einer meiner ehemaligen Primarschullehrer aus Davos hat mir letzthin verraten, dass er gegenüber dem Programm &lt;a href=&quot;http://www.news-service.admin.ch/NSBSubscriber/message/de/6507&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Schulen ans Netz&lt;/a&gt; seinerzeit sehr skeptisch eingestellt war und darin keinen Sinn sah. Heute sieht er sich eines Besseren belehrt. Solche Widerstände werden auch auftauchen, wenn Informatikgrundlagen zur Grundschulausbildung eingeführt werden sollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hoi Rea<br />
Ich möchte mich zum Votum von Frau Leuthard bezüglich der Förderung von naturwissenschaftlich- mathematischen Fächern an Gymnasien und Berufsmittelschulen äussern. Ich selber habe die naturwissenschaftliche BMS am  <a href="http://www.strickhof.ch/index.php?id=38" rel="nofollow">Strickhof</a> absolviert. Während dieses Jahres konnte ich im Fach Informatik meine Anwenderkenntnisse vertiefen. Grundlagen wurden uns jedoch kaum beigebracht. Im Mathematikkurs hatten wir etwas Boolesche Logik und binäres Zahlensystem, aber das war auch schon alles.<br />
Ich denke nicht, dass es möglich gewesen wäre, dass wir zusätzlich zum Stoff noch Zeit gehabt hätten, um noch umfassendere Informatikgrundlagen zu erarbeiten. Dies wäre nur möglich gewesen auf Kosten anderer Fächer.<br />
Für eine Informatiker-Ausbildung ist darum eher die technische BMS geeignet. Dies bedeutet, dass sich die/der Einzelne früher entscheiden muss, in welche Richtung ihre/seine Ausbildung führen soll.<br />
Wenn wir vermehrt Informatik-Grundlagen in den Grundschulunterricht integrieren würden, ginge das auf Kosten anderer Fächer und da fängt dann die politische Diskussion an. Diese Diskussion müsste zum jetzigen Zeitpunkt möglichst breit entfacht werden, damit in absehbarer Zeit etwas verändert wird.<br />
Und wir werden uns das auch einiges kosten lassen müssen. Lehrer müssen fortgebildet oder spezialisierte Lehrkräfte eingestellt und die Schulcomputer mit entsprechenden Programmen aufgerüstet werden.<br />
Dies geht bestimmt nicht ohne Widerstand aus denjenigen politischen Kreisen, die die Staatsausgaben um jeden Preis senken wollen, damit der Bürger weniger Steuern bezahlen muss.<br />
Auch persönliche Ressentiment verhindern oft den Fortschritt. Einer meiner ehemaligen Primarschullehrer aus Davos hat mir letzthin verraten, dass er gegenüber dem Programm <a href="http://www.news-service.admin.ch/NSBSubscriber/message/de/6507" rel="nofollow"> Schulen ans Netz</a> seinerzeit sehr skeptisch eingestellt war und darin keinen Sinn sah. Heute sieht er sich eines Besseren belehrt. Solche Widerstände werden auch auftauchen, wenn Informatikgrundlagen zur Grundschulausbildung eingeführt werden sollen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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